QR-Code-Typ wählen
Wähle aus, ob du einen QR-Code für eine Website, WLAN, Text, E-Mail, Kontakt oder einen anderen Inhalt erstellen möchtest.
Mit dem kostenlosen QR-Code-Generator erstellst du QR-Codes für Websites, WLAN, Kontakte, Texte und mehr. Passe Farben und Logo an und lade deinen QR-Code als PNG, SVG, WebP oder JPG herunter.
Wähle aus, welche Art von Inhalt dein QR-Code enthalten soll.
Gib den Text ein, den dein QR-Code enthalten soll.
Fülle mindestens eines der folgenden Felder aus: Vorname, Nachname, Organisation, Telefon oder E-Mail-Adresse.
Wähle aus, ob du einen QR-Code für eine Website, WLAN, Text, E-Mail, Kontakt oder einen anderen Inhalt erstellen möchtest.
Trage die gewünschten Daten ein und passe bei Bedarf Farben, Logo und Größe deines QR-Codes an.
Erstelle deinen QR-Code, teste ihn mit deinem Smartphone und lade ihn als PNG, SVG, WebP oder JPG herunter oder exportiere einen Flyer als PNG oder PDF.
Der Generator deckt häufige QR-Code-Anwendungen ab und bietet Formate für digitale und gedruckte Ausgaben.
Erstelle QR-Codes für Text, URLs, WLAN, E-Mail, Telefon, SMS, WhatsApp, vCards, Standorte, Kalendertermine, Social-Media-Profile, Bitcoin und SEPA-Überweisungen.
Lade einzelne QR-Codes als PNG, SVG, WebP oder JPG herunter. SVG bleibt für Layout und Druck skalierbar, während sich die Rasterformate für übliche Bildanwendungen eignen.
Kombiniere einen erzeugten QR-Code mit Überschrift, Beschreibung und optionalen Organisations- oder Kontaktangaben und lade den DIN-A4-Flyer als PNG oder PDF herunter.
Der gewählte Inhalt wird direkt im QR-Code gespeichert. Er benötigt keine Weiterleitung über fourwww; für eine spätere Inhaltsänderung muss jedoch ein neuer Code erstellt werden.
Wähle Vorder- und Hintergrundfarbe und füge optional ein lokales PNG-, JPEG- oder WebP-Logo hinzu. Teste individuell gestaltete Codes immer vor dem Einsatz.
Wähle die Fehlerkorrektur L, M, Q oder H, um ein einfacheres Muster gegen eine höhere Toleranz für Beschädigungen oder verdeckte Bereiche abzuwägen.
Verlinke eine Website, Landingpage oder andere Internetadresse.
Stelle Kontaktdaten über einen vCard-QR-Code bereit.
Erleichtere Gästen die Verbindung mit einem WLAN.
Öffne einen WhatsApp-Chat mit optional vorbereiteter Nachricht.
Verbinde gedruckte Informationen mit weiterführenden digitalen Inhalten.
Verlinke beispielsweise Facebook-, X- oder YouTube-Seiten.
Die Fehlerkorrektur hilft Scannern, einen Teil fehlender oder beschädigter QR-Code-Daten zu rekonstruieren. Höhere Stufen fügen Redundanz hinzu, machen das Muster bei gleichem Inhalt aber dichter.
Erzeugt das am wenigsten dichte Muster und kann sich für eine saubere digitale Darstellung oder kontrollierte Druckbedingungen ohne Abdeckung eignen.
Bietet für die meisten Anwendungen einen ausgewogenen Ausgangspunkt und bleibt die Standardeinstellung dieses Generators.
Fügt mehr Redundanz hinzu und kann bei mäßiger Abnutzung, nicht optimalem Druck oder einem kleinen Logo sinnvoll sein.
Bietet die höchste verfügbare Korrekturstufe, erzeugt jedoch das dichteste Muster und kann einen größeren gedruckten Code erfordern.
Eine höhere Stufe garantiert keinen erfolgreichen Scan. Logos verdecken einen Teil des Musters und können Q oder H sinnvoll machen; der fertige Code muss dennoch in seiner tatsächlichen Größe und Umgebung getestet werden.
Das Scanergebnis hängt von Inhalt, Gestaltung, Ausgabegröße, Druck und verwendetem Gerät ab. Mit diesen praktischen Prüfungen lassen sich vermeidbare Probleme reduzieren.
Verwende ein dunkles QR-Muster auf einem hellen, gleichmäßigen Hintergrund. Geringer Kontrast und unruhige Hintergründe können die Erkennung erschweren.
Lasse an allen vier Seiten einen freien Rand. Platziere Text, Rahmen oder andere Grafiken nicht direkt am QR-Muster.
Lange Inhalte erzeugen einen dichteren QR-Code, und der kodierte Inhalt ist auf 1.000 Byte begrenzt. Verwende möglichst kurze Texte und URLs, besonders bei kleinen Druckausgaben.
Die notwendige Größe hängt von Scanabstand, Datendichte und Druckqualität ab. Drucke ein Muster in der vorgesehenen Größe, statt dich auf eine allgemeine Mindestgröße zu verlassen.
Kontrolliere URLs, Kontaktdaten, WLAN-Zugangsdaten und Zahlungsinformationen sorgfältig, bevor du den QR-Code verteilst oder druckst.
Teste die heruntergeladene oder gedruckte Ausgabe im tatsächlichen Einsatz und bei Bedarf mit mehr als einem Gerät oder einer Scan-App.
Wähle den QR-Code-Typ WLAN und gib Netzwerkname, Verschlüsselung und – falls erforderlich – das WLAN-Passwort ein. Der erzeugte QR-Code kann anschließend mit einem Smartphone gescannt werden.
Ja. Wähle den Typ URL und gib die vollständige Webadresse mit http:// oder https:// ein.
PNG eignet sich für Websites, Dokumente und übliche Bildprogramme. SVG ist auflösungsunabhängig und meist die bessere Wahl, wenn der QR-Code für Layouts oder hochwertigen Druck skaliert werden soll.
Nicht unbedingt. Smartphones und Scanner-Apps können manche Inhaltstypen, etwa WLAN, vCard oder Kalendereinträge, unterschiedlich interpretieren. Teste den Code mit den Geräten, die deine Zielgruppe voraussichtlich nutzt.
Der QR-Code wird direkt in deinem Browser erzeugt. Die eingegebenen Inhalte werden für die QR-Code-Erstellung nicht an fourwww übertragen, und eine Registrierung ist nicht erforderlich. Zur Datenschutzerklärung